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Österreich
Katholische Jugendbewegung für Berufungen in Österreich

KIM

Diakon Helmut Jermann (KIM-Steiermark):
Mein Weg ist ganz Vertrauen und Liebe
Diakon Helmut Jermann und Ehefrau Elisabeth
Gut gefunden haben meine Frau Elisabeth und ich, dass wir in dieser Ausbildungszeit gemeinsam unterwegs waren. In den Weiheexerzitien im Stift  Vorau hat uns der Exerzitienmeister Pater Dr. Ettl folgendes ans Herz gelegt:
BERUFUNG ist eine Berufung zum Lieben und Leben  (Ignatius von Loyola)
Als Eheleute haben wir eine Berufung für unsere Liebes- und Lebensbeziehungen in der Ehe (die Möglichkeiten der vielen kleinen Wert-Schätzungen, zueinander stehen, sich gemeinsam lieben, achten und ehren, Dinge aus der Alltäglichkeit und Selbstverständlichkeit heraus holen und leben.
Als Diakone haben wir mit der Weihe die Sendung (missio) empfangen, mitzuwirken bei dem Dienst am Leib Christi, also zum Aufbau der Gemeinde.
Am 19.November war es endlich soweit. Nach vier Jahren Ausbildung (mit vorherigen Theologischen Grundausbildung als Religionslehrer), trat ich vor den Bischof, um  mich in der Weihe zum Ständigen Diakon für diese neue ehrenamtliche Aufgabe zur Verfügung stellen.Begleitet wurde ich von meiner Frau Elisabeth, die zur zukünftigen Aufgabe ihr JA gesagt hat und dies auch bei der Weihe kundtat Im Zivilberuf bin ich Bestandsbetreuungsleiter im Steiermärkischen Landesarchiv.
Die Treue zur KIM habe ich nie ganz aufgegeben: Ursprünglich war ich bei der KIM-Jugend in Knittelfeld, später betreute ich Jugendliche ein paar Jahr in der Pfarre Ligist, in der ich nun zusammen mit Pfarrer Rupertus Rechberger als Diakon dienen darf.
Besonders Dank sagen möchte ich allen, die für meine Berufung  gebetet haben und welche mich weiterhin unterstützen werden. Mein Motto lautet: Mein Weg ist ganz Vertrauen und Liebe.  
Ein tolles und tiefes Erlebnis war für mich neben der Weihe durch Bischof Dr. Kapellari, ebenso  die Einführung als Diakon in die Pfarre Ligist am 20. November 2011.