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Österreich
Katholische Jugendbewegung für Berufungen in Österreich

KIM

Im KIM-Zentrum kennen und lieben gelernt.
Die Geschichte von Gerald (Gerry) und Karina Ivenz
Gerald und Karina Ivenz haben sich im KIM-Zentrum kennengelernt. Seit vielen Jahren - 2012 zum 20. Mal – nehmen sie am KIM-Lager mit der Gruppe um Domkurat Rudi Fleck teil. Heute haben die Ivenz fünf Kinder. Gerald Ivenz berichtet uns über seine Geschichte mit Karina und dem KIM-Zentrum.
Gerald und Karina Ivenz …
… und ihre fünf Kinder (Fotos: Familie Ivenz)
Eigentlich war Karina „nur“ ein ganz normales Mädchen in einer Jugendgruppe, die ich vor und nach der Firmung begleitet hatten. Doch Sie wirkte manchmal etwas „traurig“ und wir haben sehr viel miteinander gesprochen. Wir haben uns schnell gut verstanden. Karina war gerade erst 15 Jahre jung und  wir konnten beide anfangs nicht glauben, dass sich daraus einmal Liebe entwickeln sollte.
Wir haben viel unternommen und bald war mein Leben doch ziemlich grau ohne Karina. Ihr ist es auch so gegangen und schön langsam hat sich etwas ergeben das man wohl „sehr gute Freundschaft“ nennt. Wir haben viel über Gott und die Welt geredet, welche Vorstellungen wir vom Leben haben, was uns wichtig ist. Und auch das gemeinsame Gebet war sehr leicht und ungezwungen. Nach dem wir auch streiten und uns (schnell!) wieder zu versöhnen gelernt hatten, war nach knapp sechs Jahren die Zeit gekommen um JA zueinander zu sagen.
Immer wenn wir mit unserer alten Gruppe („Betlehem“) eine Woche ins KIM- Zentrum fahren  - im Jahr 2012 bereits zum 20. Mal – erinnert uns das auch an den Beginn unseres gemeinsamen Weges durch das Leben. 
Die Taufe unseres Lukas 2007 war natürlich ein besonders Erlebnis. Nicht nur die Taufe an sich. Auch dass alle Verwandten den doch recht weiten Weg aus Wien und Umgebung auf sich nahmen, um dabei zu sein.
Lukas ist im Weiberner Taufbuch eingetragen. Wir sehen es als schönes Zeichen der Verbundenheit mit einem Ort, der uns schon zur sprichwörtlichen zweiten Heimat geworden ist.