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Österreich
Katholische Jugendbewegung für Berufungen in Österreich

KIM

Mit großem liturgischem Wissen und mit tiefen Anregungen, gestaltete Pfarrer Hubert Lenz den KIM- Besinnungstag. Die neun Teilnehmer waren gut eingebunden und beteiligt. Pfarrer Hubert berichtete über seine eigene Berufung und auch darüber, dass er in der Jugend bei KIM war und ihm die Besinnungstage und Wallfahrten viel für sein Leben und seine Berufung mitgegeben haben. Heute noch freut er sich über die biblische Ausrichtung von KIM. Bei der ersten Besinnung bat er jeden Jugendlichen, einen Satz aus der Bibel zu sagen, der ihm persönlich gute Anregungen gibt. Er lud uns ein, täglich einen Abschnitt aus der Bibel zu lesen und das Wort Gottes in die Tat umzusetzen. Jeder soll einen Satz der ihn besonders anspricht notieren und auf den Schreibtisch legen, damit er angeregt wird diesen ins Leben umzusetzen. Weiters sprach der Pfarrer über unsere Berufung aus der Taufe, als Christen. Er lud uns ein, darüber nachzudenken, für was wir täglich danken können. Wenn wir aufschreiben, wofür wir danken wollen, werden wir viel zusammen bringen.  Dann kam der Pfarrer auf den reichen Schatz der Liturgie und des Stundengebetes zu sprechen. Er betonte die Wichtigkeit des täglichen Gebetes und der öfteren, bewussten Mitfeier der hl. Messe. Dies ist unsere große Danksagung an den Herrn. Er ging auf die Bedeutung der einzelnen Teile der hl. Messe ein und erklärte uns die Feier der österlichen Tage und der Sakramente. Bei jeder hl. Messe soll nicht nur Brot und Wein, sondern wir selbst immer mehr mitverwandelt und umgewandelt werden. Der Pfarrer kam dann auf die Anbetung und auf das Psalmengebet zu sprechen. Beeindruckt waren wir, aus welchem reichen Wissen er uns über die Feier der Liturgie erzählte. Wir waren eingeladen, viele Fragen zu stellen und merkten, dass Pfarrer Hubert Liturgie studiert hatte. Er sagte: „In der Anbetung erweisen wir Gott unseren schuldigen Dank und unsere Ehrfurcht.“  Am Nachmittag lud uns der Pfarrer ein, das Bußsakrament zu empfangen und bot Beichtgelegenheit in der Sakristei an. Während dieser Zeit setzte er Jesus vor dem Tabernakel aus, damit wir Gelegenheit zur Anbetung hatten. Nach dem Segen weihte der Pfarrer noch Wasser. Dieses soll uns an unsere Taufe erinnern. Täglich sind wir eingeladen, das Weihwasser zu nehmen und uns damit zu schützen und zu segnen. Wir sind berufen Segensbringer zu sein. Der Priester zeichnete dann jedem ein A und O, das heißt Anfang und Ende, in die Handfläche. Jeden Tag sollen wir beginnen und enden mit dem Kreuzzeichen und mit Gott. Dadurch wird unser Leben gesegnet und auf Christus ausgerichtet. Zum Abschluss lud uns der Pfarrer noch zu einem Eis ein. Ebenso hatte er uns das Mittagessen gestiftet. Mit vielen neuen, guten Anregungen beschenkt fuhren wir dann nach Hause. 
„Ich habe Dich in meine Hand geschrieben, um ewig Dich zu lieben.“ KIM-Besinnungstag in Hard am 15. 3. 2015 mit Pfarrer Dr. Hubert Lenz