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Österreich
Katholische Jugendbewegung für Berufungen in Österreich

KIM

Bruder Fidelis Ellensohn bei KIM-Wallfahrt in Rankweil geehrt Bruder Fidelis Ellensohn, Benediktiner vom Stift Fiecht, ist wohl einer der bekanntesten Kirchenmänner in Tirol und Vorarlberg. Seit 1972 leitete er in diesen beiden Bundesländern KIM. Vor allem war ihm der persönliche Kontakt zu den jungen Menschen stets wichtig. Dabei besuchte Bruder Fidelis sehr viele Familien, kein Weg war ihm zu weit. Mit zunehmendem Alter kamen jedoch körperliche Gebrechen, sodass sein Einsatz im Reich Gottes einemReduzierung der Arbeit verlangte. Am Sonntag, den 13. Mai 2018 war die jährliche KIM Wallfahrt mit Gebet um geistliche Berufe in der Basilika in Rankweil, organisiert wie immer von Bruder Fidelis und seinen Mitarbeitern. Zu diesem feierlichen Anlass fuhren der KIM Vorstand, P. Siegfried Mitteregger, Johann Hohensinn, Hermann  ngermayr und Erwin Wiesinger schon am Samstag in das schöne Land Vorarlberg. Nachmittags trafen wir Guntram Bickel, Bruder Fidelis und den KIM-Seelsorger für Vorarlberg Pfarrer Lukas Bonner. Beim Festgottesdienst zogen viele KIM Jugendliche mit Fahnen zur Kirche, ministrierten und gestalteten mit dem Weihbischof des Bistums Chur und ehemaligen Schweizer Jugendbischof Marian Eleganti OSB, als Benediktiner auch Mitbruder von Br. Fidelis, und dem sehr guten Kirchenchor feierlich den Festgottesdienst. Ein großes Transparent mit einem Bild von Bruder Fidelis hing an der Seitenwand. Nach der Kommunion ergriff P. Siegfried das Wort und würdigte den am längsten dienenden KIM-Mitarbeiter, Bruder Fidelis, mit rührenden Worten. Als Zeichen der besonderen Wertschätzung überreichten wir ihm eine kunstvoll gestaltete KIM Kerze und ein Bild mit dem KIM Kreuz, an dem das pfingstliche Feuer des Heiligen Geistes aufflammt, gezeichnet vom KIM-Künstler Bruder Benedict Schmitz. Beim Mittagstisch konnten wir neben dem Jubilar und dem Bischof auch viele KIM-Jugendliche kennen lernen. Erfüllt mit innerer Freude verließen wir am Nachmittag den Gnadenort und fuhren Richtung Heimat. Erwin Wiesinger