Zukunft des KIM-Zentrums

Abschied und Neuanfang:
Das KIM-Zentrum wird verkauft;
aber die KIM-Aktion besteht weiter


Es war keine einfache Entscheidung, und dennoch glauben wir, dass sie die richtige war. Bei der Generalversammlung unseres KIM-Förderkreises am 5. März 2026 haben wir beschlossen, das KIM-Zentrum zu verkaufen. Noch bis Ende September werden Veranstaltungen stattfinden, dann werden wir schließen und das Haus in andere Hände geben.
Den Abschied vom KIM-Zentrum verbinden wir mit dem Dank an den langjährigen KIM-Sekretär Hermann Angermayr, der nach 47 Jahren Arbeit für KIM nun inden wohlverdienten Ruhestand geht. Er hat sich mit unermüdlichen Eifer für die KIM-Bewegung und das KIM-Zentrum engagiert. Leider ist es uns nicht gelungen, eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger für ihn zu finden.
Überlegungen, das KIM-Zentrum als zusätzliches Jungscharhaus der Diözese Linz zu führen, scheiterten an den finanziellen Möglichkeiten der Diözese, die zu Sparmaßnahmen gezwungen ist.
Das KIM-Zentrum, das noch im Jahr 2025 2.300 Besucherinnen und Besucher begrüßen und 5.600 Nächtigungen zählen konnte (vor der Corona-Krise waren es noch deutlich mehr), ist bereits für die nächsten zwei bis drei Jahre in den Sommermonaten ausgebucht. Daher ist es nötig, die Pfarren über die veränderte Situation zu informieren.

Das Ende des KIM-Zentrums bedeutet aber nicht das Ende der KIM-Aktion. Darin waren sich alle Teilnehmer des Förderkreises einig. Die Idee von KIM für eine „Kirche im (herzlichen) Miteinander“ soll weiterleben. Hier sind wir dankbar auch für Ihre Ideen und ganz besonders auch für Ihr Gebet.