KIM Österreich
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© KIM Österreich 2020
Es war ein besonderes Angebot der Pfarre Weibern im Advent. Im Innenhof des KIM-Zentrums gab es die Möglichkeit, die Adventsspirale zu begehen. Vom 16. bis zum 23. Dezember war das Tor zum Innenhof des KIM-Zentrums jeweils von 14 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Ein spiralförmiger Weg, ab der Dämmerung mit Kerzen erleuchtet, lud dazu ein, sich auf den Weg zur Mitte machen und dann wieder von der Mitte heraus  in die Welt. Ein Schriftenstand war aufgestellt, von dem jeder einen schriftlichen Impuls mitnehmen konnte, der half, zur eigenen Mitte zu kommen. Auch gab es die Möglichkeit, eine Kerze auf den Weg mitzunehmen. Den Weg hatten Pfarrangehörige aus Weibern mit Fichtenzweigen gestaltet. Das Angebot im KIM-Zentrum wurde von der Bevölkerung gut angenommen. Besonders nach Einbruch der Dämmerung fanden sich immer wieder Besucherinnen und Besucher, die sich auf den Weg zur Mitte machten. Text: Raymund Fobes/ Fotos; Johann Eibelhuber
Adventsspirale im KIM-Zentrum
Band in der Anfangszeit von KIM mit Mitbrüdern der Sales-Oblaten; P. Tiefenbacher an der Posaune und P. Leeb an der Gitarre
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Adventsspirale im KIM-Zentrum
Es war ein besonderes Angebot der Pfarre Weibern im Advent. Im Innenhof des KIM-Zentrums gab es die Möglichkeit, die Adventsspirale zu begehen. Vom 16. bis zum 23. Dezember war das Tor zum Innenhof des KIM-Zentrums jeweils von 14 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Ein spiralförmiger Weg, ab der Dämmerung mit Kerzen erleuchtet, lud dazu ein, sich auf den Weg zur Mitte machen und dann wieder von der Mitte heraus  in die Welt. Ein Schriftenstand war aufgestellt, von dem jeder einen schriftlichen Impuls mitnehmen konnte, der half, zur eigenen Mitte zu kommen. Auch gab es die Möglichkeit, eine Kerze auf den Weg mitzunehmen. Den Weg hatten Pfarrangehörige aus Weibern mit Fichtenzweigen gestaltet. Das Angebot im KIM-Zentrum wurde von der Bevölkerung gut angenommen. Besonders nach Einbruch der Dämmerung fanden sich immer wieder Besucherinnen und Besucher, die sich auf den Weg zur Mitte machten. Text: Raymund Fobes/ Fotos; Johann Eibelhuber