KIM Österreich
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© KIM Österreich 2020
Eingeladen hatte der KIM-Seelsorger, und gekommen waren rund 20 Gäste - ins KIM-Zentrum am 25. Juli zum gemeinsamen Gebet, zum Austausch und zum Essen; in der Corona-Zeit freilich mit den gebührenden Abständen. Mit gefeiert haben sowohl Mitarbeitende im KIM-Zentrum (in der Küche und im Büro) als auch solche, die die spirituellen und theologisch-katechetischen Angebote von KIM mitgestalten. Das Fest begann am späten Nachmittag mit einem Wortgottedienst, den KIM-Seelsorger Erwin Wiesinger  zum Thema „Senfkorn“ hielt. Dabei machte er Mut, auch die kleinen Dinge aufmerksam zu betrachten und zu würdigen, denn gerade sie sind entscheidend für das Glaubensleben. Im Anschluss gab es dann ein traditionell oberösterreichisches „Bradl“-Essen, mit Schaf- und Schweinsbradl, Kartoffeln, Semmelknöderln und Kraut. Im Anschluss wurden köstliche Kuchen gereicht.  Nach dem Essen gab es eine besondere Überraschung für alle: Per „Skype“ wurde KIM-Gründer P. Hubert Leeb direkt aus Brasilien zugeschaltet. Er ermutigte KIM dazu, weitehin einen frohen Glauben zu verkündigen. Dabei machte er deutlich, dass das Christentum schon hier auf Erden froh macht und nicht erst im Jenseits. Verkündigung dürfe nie Jenseitsvertröstung sein. Gemeinsam mit Prof. Geovana, seiner treuen Wegbegleiterin, geht es dem KIM-Gründer im corona-geplagten Brasilien gut, und beide zeigten sich dann  zur Freude aller auf dem Skype- Bildschirm. Der nächste Morgen begann mit einem Wortgottesdienst, den Diakon Raymund Fobes, Redakteur der KIM-Zeitung, hielt. Er griff in seiner Ansprache das Gleichnis Jesu von der wertvollen Perle auf, dür die es sich lohnt alles andere dranzugeben und erinnerte dabei an die ermutigenden Worte von P. Leeb: Ein Glaube, der Freude macht, kann für die Menschen zur Chefsache werden. An mehreren Beispielen zeigte er auf, wie KIM genau dieses Ziel verfolgt. Nach einem gemeinsamen Frühstück endete dieses Family-Treffen, das die KIM-Gemeinschaft wieder neu gestärkt hat. Allen, die mitgeholfen haben, ein ganz herzliches Vergelt‘s Gott.

KIM- Family-Fest

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Eingeladen hatte der KIM-Seelsorger, und gekommen waren rund 20 Gäste - ins KIM-Zentrum am 25. Juli zum gemeinsamen Gebet, zum Austausch und zum Essen; in der Corona-Zeit freilich mit den gebührenden Abständen. Mit gefeiert haben sowohl Mitarbeitende im KIM-Zentrum (in der Küche und im Büro) als auch solche, die die spirituellen und theologisch-katechetischen Angebote von KIM mitgestalten. Das Fest begann am späten Nachmittag mit einem Wortgottedienst, den KIM-Seelsorger Erwin Wiesinger  zum Thema „Senfkorn“ hielt. Dabei machte er Mut, auch die kleinen Dinge aufmerksam zu betrachten und zu würdigen, denn gerade sie sind entscheidend für das Glaubensleben. Im Anschluss gab es dann ein traditionell oberösterreichisches „Bradl“-Essen, mit Schaf- und Schweinsbradl, Kartoffeln, Semmelknöderln und Kraut. Im Anschluss wurden köstliche Kuchen gereicht.  Nach dem Essen gab es eine besondere Überraschung für alle: Per „Skype“ wurde KIM-Gründer P. Hubert Leeb direkt aus Brasilien zugeschaltet. Er ermutigte KIM dazu, weitehin einen frohen Glauben zu verkündigen. Dabei machte er deutlich, dass das Christentum schon hier auf Erden froh macht und nicht erst im Jenseits. Verkündigung dürfe nie Jenseitsvertröstung sein. Gemeinsam mit Prof. Geovana, seiner treuen Wegbegleiterin, geht es dem KIM-Gründer im corona-geplagten Brasilien gut, und beide zeigten sich dann  zur Freude aller auf dem Skype- Bildschirm. Der nächste Morgen begann mit einem Wortgottesdienst, den Diakon Raymund Fobes, Redakteur der KIM-Zeitung, hielt. Er griff in seiner Ansprache das Gleichnis Jesu von der wertvollen Perle auf, dür die es sich lohnt alles andere dranzugeben und erinnerte dabei an die ermutigenden Worte von P. Leeb: Ein Glaube, der Freude macht, kann für die Menschen zur Chefsache werden. An mehreren Beispielen zeigte er auf, wie KIM genau dieses Ziel verfolgt. Nach einem gemeinsamen Frühstück endete dieses Family- Treffen, das die KIM-Gemeinschaft wieder neu gestärkt hat. Allen, die mitgeholfen haben, ein ganz herzliches Vergelt‘s Gott.

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