KIM Österreich
Tel: ++43 7732/26 90 | Impressum Datenschutz | Email: bitte klicken
© KIM Österreich 2024
Ein Ort um Kirche im Miteinander zu erleben

Das KIM-Zentrum feierte sein 40-Jahr-Jubiläum

40 Jahre alt wurde das KIM-Zentrum in Weibern. Am 12.September 1983 wurde das Haus der KIM-Bewegung im Beisein des damaligen KIM-Seelsorgers P. Walter Fey und dem damaligen Pfarrer von Weibern GR. Josef Andlinger eingeweiht. Auf den Tag genau 40 Jahre später fand in der Kapelle des Hauses ein Festakt statt, den KIM-Seelsorger Erwin Wiesinger vorbereitet und geleitet hat. Als Gäste waren einige ehemalige KIM- Mitarbeiter, die auch heute noch mit dem Haus verbunden sind, gekommen, ebenso als Vertreter der Diözese Linz Mag. Heinrich Brandstetter, der Leiter der katholischen Jungschar, sowie die Leiterin der Jungscharhäuser Jana Hofer, darüber hinaus Mitglieder des Seelsorgeteams und politische Vertreter der Gemeinde. Auf dem Programm stand neben dem gemeinsamen Beten und Singen ein Bericht von KIM-Sekretär Hermann Angermayr, der bereits seit 1979 für die KIM-Bewegung arbeitet und seit 1989 das KIM-Zentrum leitet. Dem Bericht folgte eine Podiumsdiskussion, an der neben Angermayr auch der Weiberner Pfarrprovisor Dechant Mag. Johannes Blaschek, der Weiberner Bürgermeister Manfred Roitinger und der stellvertetende KIM- Obmann Diakon Raymund Fobes aus Ingolstadt teilnahmen. Alle waren sich einig, dass das KIM-Zentrum ein wichtiger Standort für das kirchliche Leben in der Diözese Linz ist und weiterbestehen soll. So würdigte Dechant Blaschek die gute Zusammenarbeit mit der Pfarre Weibern und Bürgermeister Roitinger machte deutlich, dass das KIM-Zentrum für die Infrastruktur in der Gemeinde unerlässlich ist. So trifft sich hier regelmäßig der Weiberner Seniorenbund. Dechant Blaschek freute sich darüber, dass die Kapelle des KIM- Zentrums ein idealer Ort ist, um im kleinen familiären Rahmen Taufen zu feiern. KIM-Sekretär Angermayr konnte sogar berichten, dass es bereits Anfragen zur Buchung für das Jahr 2029 gibt. Einen großen Blumenstrauß gab es als Dankeschön für Hermann Angermayr und seine Lebensgefährtin Anita Kemptner, die auch mit viel Engagement die KIM-Arbeit mitträgt. Den Abschluss bildete ein Dank und Segensgebet, das Dechant Blaschek, Diözesanjugendpriester P. Mag. Vitus Glira OPraem und Obmann Stellvertreter Diakon Raymund Fobes gemeinsam sprachen. Im Anschluss gab es noch viel Gelegenheit zur Begegnung im großen Speisesaal der KIM-Zentrums. Raymund Fobes
Band in der Anfangszeit von KIM mit Mitbrüdern der Sales-Oblaten; P. Tiefenbacher an der Posaune und P. Leeb an der Gitarre
KIM-Österreich
Tel: ++43 7732/2690 Email: bitte klicken Impressum Datenschutz
© KIM Österreich 2024
Ein Ort um Kirche im Miteinander zu erleben Das KIM-Zentrum feierte sein 40-Jahr-Jubiläum 40 Jahre alt wurde das KIM-Zentrum in Weibern. Am 12.September 1983 wurde das Haus der KIM- Bewegung im Beisein des damaligen KIM- Seelsorgers P. Walter Fey und dem damaligen Pfarrer von Weibern GR. Josef Andlinger eingeweiht. Auf den Tag genau 40 Jahre später fand in der Kapelle des Hauses ein Festakt statt, den KIM- Seelsorger Erwin Wiesinger vorbereitet und geleitet hat. Als Gäste waren einige ehemalige KIM- Mitarbeiter, die auch heute noch mit dem Haus verbunden sind, gekommen, ebenso als Vertreter der Diözese Linz Mag. Heinrich Brandstetter, der Leiter der katholischen Jungschar, sowie die Leiterin der Jungscharhäuser Jana Hofer, darüber hinaus Mitglieder des Seelsorgeteams und politische Vertreter der Gemeinde. Auf dem Programm stand neben dem gemeinsamen Beten und Singen ein Bericht von KIM-Sekretär Hermann Angermayr, der bereits seit 1979 für die KIM-Bewegung arbeitet und seit 1989 das KIM- Zentrum leitet. Dem Bericht folgte eine Podiumsdiskussion, an der neben Angermayr auch der Weiberner Pfarrprovisor Dechant Mag. Johannes Blaschek, der Weiberner Bürgermeister Manfred Roitinger und der stellvertetende KIM-Obmann Diakon Raymund Fobes aus Ingolstadt teilnahmen. Alle waren sich einig, dass das KIM-Zentrum ein wichtiger Standort für das kirchliche Leben in der Diözese Linz ist und weiterbestehen soll. So würdigte Dechant Blaschek die gute Zusammenarbeit mit der Pfarre Weibern und Bürgermeister Roitinger machte deutlich, dass das KIM-Zentrum für die Infrastruktur in der Gemeinde unerlässlich ist. So trifft sich hier regelmäßig der Weiberner Seniorenbund. Dechant Blaschek freute sich darüber, dass die Kapelle des KIM-Zentrums ein idealer Ort ist, um im kleinen familiären Rahmen Taufen zu feiern. KIM-Sekretär Angermayr konnte sogar berichten, dass es bereits Anfragen zur Buchung für das Jahr 2029 gibt. Einen großen Blumenstrauß gab es als Dankeschön für Hermann Angermayr und seine Lebensgefährtin Anita Kemptner, die auch mit viel Engagement die KIM-Arbeit mitträgt. Den Abschluss bildete ein Dank- und Segensgebet, das Dechant Blaschek, Diözesanjugendpriester P. Mag. Vitus Glira OPraem und Obmann Stellvertreter Diakon Raymund Fobes gemeinsam sprachen. Im Anschluss gab es noch viel Gelegenheit zur Begegnung im großen Speisesaal der KIM-Zentrums. Raymund Fobes